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  • image1 We can do a lot of small things with great love - and maybe it will become a big thing!
  • image2 Every person is valuable.
  • image3 One cannot look into the future but one can do something now so the future is worth living.

29. Januar 2015 - Abreise nach Kambodscha

Endlich ist es soweit und ich (Claudia) reise wiederum für gut drei Wochen nach Kambodscha. Es freut mich besonders, dass mich meine Mutter auf dieser Reise begleitet um unser Projekt zu besuchen.

24. Januar 2015 - Newsletter der Ponheary Ly Foundation

Im aktuellen Newsletter unserer Partnerorganisation Ponheary Ly Foundation werden weitere Erfolgsgeschichten erzählt, welche berufliche Laufbahn die Jugendlichen nach Abschluss der Schule einschlagen.

31. Dezember 2014 - Herzlichen Dank!

Herzlichen Dank...
... dass Ihr uns Euer Vertrauen schenkt.
... dass Ihr uns ermöglicht, Schritt für Schritt weiterzugehen.
... dass wir Dank Euch etwas in Kambodscha bewegen können.

Euch und Euren Liebsten wünschen wir für 2015 alles Gute!

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20. Dezember 2014 - Entwicklung Eyes Open

Die rasante Entwicklung von Eyes Open in den letzten 2.5 Jahren freut uns sehr. Unseren Spenderinnen und Spendern danken wir herzlich, dass unsere Vision Realität geworden ist.

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15. Dezember 2014 - Wir sind eine Stiftung

Ende November haben wir die Stiftung Eyes Open gegründet. Nachdem dies vor 2.5 Jahren noch nicht möglich war, gaben uns die Behörden aufgrund unserer Tätigkeit nun grünes Licht.

Wir danken der Kanzlei Häusermann + Partner in Bern herzlich, welche uns sämtliche Rechtsdienstleistungen für die Gründung kostenlos erbracht hat.

Was bedeutet das?
Die Stiftung Eyes Open ist der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht unterstellt. Das bedeutet für unsere Spenderinnen und Spender eine zusätzliche Sicherheit, da wir neben unserer Revisionsstelle nun auch bei der Stiftungsaufsicht Rechenschaft über unsere Tätigkeit ablegen.

Selbstverständlich ist auch die Stiftung Eyes Open steuerbefreit und Spenden können nach wie vor im gesetzlichen Umfang vom steuerbaren Einkommen in Abzug gebracht werden.

Anpassung Kontoverbindung
Unsere bisherige Kontonummer bleibt bestehen, das Konto lautet nun jedoch auf die Stiftung. Hier unsere aktuellen Kontoangaben, damit Du dies in Deinem E-Banking anpassen kannst:

IBAN CH46 0900 0000 5044 4422 9, lautend auf Stiftung Eyes Open, Erlenweg 11, 3176 Neuenegg, bei der PostFinance AG

Gerne senden wir unsere neuen Einzahlungsscheine auf Wunsch per Post - eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! genügt.

28. November 2014 - Besuch Sek Ruemlang

Der Klassenlehrer einer 3. Sek in Rümlang hatte eine ganz besondere Idee: Claudia durfte in seiner und der Parallelklasse Eyes Open vorstellen. Als besonderes Highlight konnten die Schülerinnen und Schüler in Rümlang mit den Jugendlichen in Kambodscha skypen. Jede und jeder stellte sich persönlich vor und anschliessend gab es noch genügend Zeit um einander Fragen zu stellen. Die Schülerinnen und Schüler in Rümlang haben verschiedene Fotos ihrer Schule und Umgebung gemacht, welche sie via Skype den Jugendlichen in Kambodscha zeigen konnten. 

Nach der Präsentation und dem Skype-Gespräch haben sich die Jugendlichen in Rümlang entschieden, im Rahmen ihres Projektunterrichts in den nächsten drei Wochen (jeweils freitags) eine Sammelaktion für die Velos 2015 vorzubereiten und durchzuführen.

Wir sind beeindruckt, wie viele Ideen die Jugendlichen gleich zusammenstellten und sich in verschiedene Gruppen (Verkauf, Bewilligungen einholen, Foto- und Videodokumentation) einteilten. Gespannt sind wir was die Jugendlichen erarbeiten werden. Aus unserer Sicht war der kulturelle Austausch mit Kambodscha ein tolles Erlebnis und alles was sich nun noch daraus ergibt "ds Füfi u ds Weggli".

Herzlichen Dank für Euren Einsatz!

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27. November 2014 - 3. CEO Talk Junior Chamber International Bucheggberg

Über die Einladung der Junior Chamber International Bucheggberg zu ihrem 3. CEO-Talk haben wir uns sehr gefreut. Claudia stellte die Entstehungsgeschichte von Eyes Open vor, erzählte was sie rückblickend anders machen würde und wie die Pläne über die weitere Entwicklung aussehen.

Wir danken herzlich der Präsidentin, Claudia Schlup, und ihrem Team für die Einladung und dem äusserst interessierten Publikum für den spannendend Abend. Es freute uns ebenfalls sehr, dass Nationalrat Andreas Aebi und seine Frau Thea unter den aufmerksamen Zuhörerinnen und Zuhörern waren.

Die Junior Chamber International hat auf ihrer Website einen Beitrag über den Abend veröffentlicht.  

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27. November 2014 - Newsletter der Ponheary Ly Foundation

Im aktuellen Newsletter teilt die Ponheary Ly Foundation die Erfolgsgeschichten der Jugendlichen in ihrer Ausbildung nach dem Schulabschluss.

25. November 2014 - Verteilung Velos in Kambodscha

Gerne teilen wir mit Euch die Impressionen der Velo Verteilung vor einigen Tagen. Herzlichen Dank, dass Ihr das möglich gemacht habt.

15. November 2014 - Benefiz-Workshop

Das Wetter war an diesem sportlichen Nachmittag auf unserer Seite - es regnete in Strömen!

An unserem dritten Benefiz-Workshop stand Zumba, Pilates und M.A.X. auf dem Programm. Nach einem lustigen und konditionell geforderten Zumba-Einstieg, kamen im Pilates unsere Muskeln zum Einsatz und als Finale liessen wir im M.A.X. unseren Puls noch einmal richtig hochjagen!

Wir danken den Leiterinnen Elisabeth (www.training-moveo.ch) und Alex (www.zumbaalex.ch) mit ihren Teams ganz herzlich, dass sie diesen Nachmittag möglich gemacht haben und kostenlos diese tollen Lektionen erteilt haben! 

Und wir danken HERZLICH den Teilnehmerinnen, welche an diesem Nachmittag über CHF 2'000 gespendet haben! Mit diesem Beitrag können wir den über 500 Schülerinnen und Schüler der Schulen Knar und Koh Ker über drei Wochen lang Frühstück finanzieren.

Merci viel, viel mal! Benefiz-Workshop_1.jpg

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15. November 2014 - Last but not least, Velos fuer Koh Ker

Und heute erhielten auch die Schülerinnen und Schüler in Koh Ker ihre Velos und damit ist die Veloverteilung 2014 abgeschlossen.

Herzlichen Dank an unsere Spenderinnen und Spender, die das alles möglich gemacht haben!

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14. November 2014 - Und auch die Wat Bo School hat Velos!

Heute erhielten die Schülerinnen und Schüler der Wat Bo School ihre Velos - und auch Ponheary Ly fährt eine Runde mit den Mädchen mit!

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12. November 2014 - Velos fuer die Tchey School

Frümorgens wurden die Fahrräder geladen um sie anschliessend in der Tchey School den Schülerinnen und Schülern abzugeben.

Another happy day!

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11. November 2014 - Velos in der Knar Schule!

Heute war endlich der grosse Tag da! Nachdem der Schulbeginn von Oktober in den November verschoben worden ist, konnten heute die Fahrräder in der Knar Schule verteilt werden.

Happy Kids - tolle Velos - was will man mehr?

In den nächsten Tagen erhalten die Schülerinnen und Schüler der Schulen Tchey, Wat Bo und Koh Ker ebenfalls ihre Velos. 

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10. November 2014 - Die Velos werden bereit gestellt

Unsere Partnerorganisation ist im Endspurt mit dem Bereitstellen der Velos. Jedes einzelne Fahrrad wird getestet, ob alles funktioniert. Morgen werden in der Knar School die ersten Fahrräder verteilt. Wir freuen uns sehr darauf und danken unseren Spenderinnen und Spendern herzlich, die dies möglich gemacht haben!

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2. Oktober 2014 - Gruss aus Kambodscha von Elisabeth in der Schweizer Familie

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19. September 2014 - Tag 14 in Kambodscha (Auszug aus Tagebuch Elisabeth)

Heute ist ein besonderer Tag, wir begleiten PLF nach Koh Ker. In dieser Schule wird ein feines Mittagessen für 140 Kinder gekocht. Finanziert mit Spendengeldern von Eyes Open - Danke!

 

Tagwache ist um 5 Uhr. So gegen 6 Uhr wollen wir losfahren. Nudeln, Weisskohl, Karotten, Zwiebeln, Knoblauch sind schon eingeladen, nur das Fleisch fehlt. Eine Frau vom Markt bringt es vorbei. Dieses Mal schon geschnitten, da Fleisch schneiden sehr viel Zeit braucht und es einfach auch hygienischer ist, hat man sich neu für bereits vorgeschnittenes Fleisch entschieden. Mit etwas Verspätung fahren wir los. Der Verkehr ist gewaltig, es ist nur ein langsames Vorwärtskommen möglich. Erst als wir die Stadt hinter uns lassen, geht’s etwas zügiger vorwärts.

 

Knapp 3 Stunden sind wir unterwegs. Das letzte Stück der Strecke ist nur dank den Fahrkünsten unseres Drivers zu bewältigen, und dann geht es plötzlich nicht mehr weiter! Die grösseren Kinder der Schule erwarten uns bereits, ab jetzt wird die ganze Ware getragen. Die Strasse ist im Moment überschwemmt und es ist kein Durchkommen möglichAlles wird auf die Kinder und uns Helfer verteilt, jedes nimmt etwas unter den Arm und los geht’s. Der Weisskohl ist sehr unförmig verpackt und richtig schwer, es wird neu umgeladen. Es geht lustig zu und her. Jedes der Kinder bekommt noch einen Kohlkopf zum Tragen, so geht‘s besser.

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Oh super, die neue Küche hat sogar auch ein neues stabiles Dach erhalten. Sofort geht‘s ans auspacken und rüsten. Michael landet bei den Karotten, ich packe Nudeln aus, helfe dann noch beim Zwiebelschälen, dies ist die Arbeit, welche am wenigsten gerne gemacht wird. Alle sind am Weinen.

 

Heute geht aber alles etwas geordneter zu und her, als im letzten Jahr als wir hier warenEs wurden wohl neue Regeln erstellt. Das Papier kommt in einen Korb, der Rüstabfall in einen Eimer. Sogar die Gewürzund Ölbeutel, welche in jeder Nudelpackung sind, werden aufgeschnitten und gelehrt, es wird nachher zum Würzen benützt.

 

Die grosse Pfanne ist bereits warm, das Feuer brennt perfekt und los geht’s mit Kochen.

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 In der Zwischenzeit wird auf den Pausenplatz gespielt. Jacquie spielt Volleyball mit den Jungs, Michael Handfederball und ich versuche alles irgendwie mit der Kamera festzuhalten. Die Kinder haben grosse Freude und es geht lustig zu und her.

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Die erste Pfanne mit dem Nudelgericht ist nun bereits fertig, das reicht aber noch nicht und ein zweites Mal wird eine grosse Portion gekocht. Erst Öl, dann Zwiebeln, Knoblauch - ganz so wie bei uns zu Hause. Es gibt ein herrliches Gericht. Ich wette, nicht in manchem Restaurant gibt es ein so feines NudelgerichtDas Ganze wird jetzt in Eimer abgefüllt und jeder von uns nimmt zwei davon und geht in eines der sechs Schulzimmer. Hungrig warten die Kinder auf die Verteilung der Mahlzeit.

 

Es ist eine Freude zu sehen wie gegessen wird. Rasch ist der erste Teller leer gegessen und natürlich gibt es einen zweiten oder vielleicht sogar einen dritten.

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Wer das nie miterlebt hat, kann sich nicht vorstellen, wieviel die Kinder essen. Für viele von ihnen ist es das einzige Mittagessen in dieser Woche. An den anderen Tagen  gibt es in der Schule Frühstück (Reis und Gemüse, abwechslungsweise mit Fisch, Eier und Fleisch), ebenfalls durch Eyes Open finanziert.

  

Nach dem Essen wird jedes Teller fein säuberlich abgewaschen. Die einen pumpen Wasser und die Anderen waschen ab, danach wird gewechselt.

 

Ich setze mich ans Ausgangstor der Schule und mache noch ein paar Fotos. Einige Kinder kommen vorbei und bringen mir Blumen. Es ist richtig toll, was ich hier erlebe. Es wird gewinkt und gesungen. Die Herzlichkeit der Kinder und Dankbarkeit ist eine wahre Freude.

 

Nun gibt es auch für uns noch ein Mittagessen. Eigentlich hätten wir doch fast lieber einen Teller mit dem feinen Nudelgericht gehabt. Michael ist derselben Meinung!

 

Die lange Rückfahrt nützt jeder von uns für ein kurzes Nickerchen.

  

Zum Abendessen gibt’s Froschschenkel, ein Restaurant Tipp von Lori. Schmeckt wunderbar, aber die rote Ameisen-Sauce mag ich nicht probieren. Das kratzt schon in meinem Hals beim Durchlesen auf der Speisekarte.

 

 Es war ein toller Tag und ich hoffe es gibt noch mehr von diesen.

 

24. September 2014 - News von der Ponheary Ly Foundation

Der aktuelle Newsletter der Ponheary Ly Foundation ist da!

10. September 2014 - Tag 8 in Kambodscha (Auszug aus Tagebuch Elisabeth)

Sechs Uhr aufstehen, etwas Gymnastik und ab unter die Dusche. Habe mir heute ja schliesslich ein Frühstück bestellt. Feine Pancakes und Bananen, Ingwer Tee und Orangenjus! So kann man den Tag ja gut anfangen.

Kurz vor 8 Uhr fahren wir los. Wie schon gesagt, ist die all morgendliche Fahrt in die Schule ein Abenteuer. Fast werden wir über den Haufen gefahren. Dieses Mal erschreckt sogar mein Driver. Zwei Buben sehe ich beim Pflügen mit den Wasserbüffeln im Reisfeld. Immer wieder bin ich erstaunt was Kinder hier alles leisten.

Es hat etwas weniger Schüler als gestern und wieder mal gibt es Nudeln zum Znüni. Doch keinem kommt es in den Sinn hier zu meckern. Auf dem Schulhof bilden sich kleine Grüppchen. Ich beobachte, dass immer dieselben Kinder am gleichen Ort sitzen und essen.

Der kleine Junge hätte doch so gerne eine Kartonschachtel, aber die grosse Schwester holt ihn da raus und zuerst wird jetzt gegessen. Er muss bleiben bis alles aufgegessen ist.

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In den ganzen 8 Tagen habe ich noch nie einen Streit von Kindern untereinander erlebt. Sie sind gegenüber einander wirklich sehr hilfsbereit, machen Platz für einander, holen die Kleinen von draussen dazu. Keiner glaubt's, aber die sitzen einfach auf der Bank und schauen uns eine ganze Stunde zu ohne Geschrei und Gejammer.

Heute habe ich etwa 2000 Perlen mit Buchstaben dabei und auch noch einfarbige. Die Freude der Kinder ist riesig. Ich schneide ihnen Bändel, zeige wie der Knoten am Anfang gemacht wird, damit wir unser Armband zuletzt mit einem Knopf schliessen können. Boh hilft die Namen auf Englisch zu schreiben. Mit grossem Eifer sind sie dabei. Ich muss noch ein paar Perlen für die zweite Gruppe retten. Zuletzt bleibt keine einzige Perle übrig. Das Resultat ist super und der Spass gross.

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Es ist heute sehr heiss und ich bin um 12 Uhr richtig geschafft. Noch meine Idee für morgen umsetzen. Ja, so für 50 Kinder ist das schon eine richtige Materialschlacht.

Mein Mittagessen besteht aus einer Kokosnuss und gebratenem Reis Khmer Style. Das kostet mich ganze 2 Dollar 30 und war erst noch wunderbar.

Ich freue mich auf Morgen. Bis bald!

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