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  • image1 We can do a lot of small things with great love - and maybe it will become a big thing!
  • image2 Every person is valuable.
  • image3 One cannot look into the future but one can do something now so the future is worth living.

Sarah und Tobias - Motorrad Abenteuer in Kambodscha

"Wir, Sarah und Tobias, kamen nach einer zweimonatigen Reise durch Myanmar und Vietnam mit dem Motorrad nach Kambodscha. Die Vorfreude war gross, da Claudia für uns vorgängig einen zweitägigen Trip nach Romchek organisiert hatte.

Am 1. Tag holte uns ein Guide in Siem Reap mit dem Tuk Tuk ab und brachte uns zu einer Motorradstation, wo wir ein eigenes Motorrad erhielten. Wir folgten dem Guide durch die eindrucksvollen Landschaften nach Koh Ker. Unterwegs besuchten wir den einmaligen Beng Malea Tempel. Aus unserer Sicht einer der schönsten Tempel Kambodschas. Gegen Abend kamen wir im Guesthouse in Koh Ker an.

Am 2. Tag holte uns Sothea, der Projektleiter für Koh Ker und Romchek der Ponheary Ly Foundation, ab. Wir besuchten mit ihm die Schule in Romchek. Wir wurden von zahlreichen Kindern auf dem Schulhof empfangen. Die Kinder waren sehr neugierig, herzlich und lächelten immer. Wir erhielten Einblick in den alltäglichen Schulunterricht. Gegen Mittag bereiteten wir mit den Kindern ein Mittagessen zu, welches wir ihnen anschliessend servierten. Der Appetit der Kinder war unglaublich. Nach dem Mittagessen verabschiedeten wir uns und kehrten nach Koh Ker zurück, wo uns eine zweistündige Tempelbesichtigung erwartete.

Zwei einheimische Guides zeigten uns die schönen und abwechslungsreichen Tempelruinen von Koh Ker. Die Tempel waren traumhaft. Uns hat diese Besichtigung sehr gut gefallen, da sich die Tempel inmitten der Natur befanden und es kaum Touristen hatte.

Nach dem Sonnenuntergang erreichten wir etwas erschöpft, aber mit vielen tollen Eindrücken die Stadt Siem Reap.

Das Highlight war für uns der Besuch in der Schule Romchek. Wir waren sehr erstaunt, wie fröhlich, neugierig und aufgestellt die Kinder waren - wenn man bedenkt, in welchen Verhältnissen die Kinder aufwachsen.

Wir bedanken uns bei Claudia und der Stiftung Eyes Open für die erlebnisvollen Einblicke, welche uns in bester Erinnerung bleiben werden." 

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